Das Buch zur Ausstellung

Begleitend zur Ausstellung gibt das Jüdische Museum Berlin einen Katalog heraus: Durchgehend farbig bebildert werden die Themen der Ausstellungsräume aufgegriffen und in sieben Texten vertieft. So erfahren Sie von Paul Buhle, weshalb gerade die Comics für jüdische Autoren und Zeichner zum Betätigungsfeld wurden, von Jens Meinrenken, auf welche Weise sich amerikanische Comichelden schon früh gegen die Nationalsozialisten wehrten, und Sie können in einem Text des Sammlers Alexander Braun die Geschichte des E.C. Verlags und des »MAD« Magazins nachlesen. Über die Anfänge und heutige Bedeutung der Graphic Novel schreibt Ole Frahm; Andreas Platthaus führt Sie in den Comic-Underground ein, und die Comiczeichnerin Trina Robbins berichtet von einer kleinen Revolution: wie Frauen sich in der männlich geprägten Comicszene der 1970er durchsetzen konnten. Wie sich der israelische Comic entwickelte, und welchen Ton hier »die jüdische Farbe des Comics« erhält, beschreibt Galit Gaon.

Das Buch »Helden, Freaks und Superrabbis. Die jüdische Farbe des Comics« ist leider vergriffen.
Umfang: 128 Seiten
Kosten: 19,80 Euro (vergriffen)
ISBN: 978-3-9813045-1-0

Jüdisches Museum Berlin (Hrsg.),
»Helden, Freaks und Supperrabbis.
Die jüdische Farbe des Comics«.
Berlin 2010.
Superrabbi
 
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