Der Erste Weltkrieg in der Jüdischen Erinnerung

Führung

Anschließend an unsere Führung im Deutschen Historischen Museum im Juni, die einen facettenreichen Überblick über Ursachen und Folgen des Ersten Weltkriegs zeigte, besuchten wir die neue Kabinettausstellung im Jüdischen Museum.
Die Ausstellung thematisierte den Ersten Weltkrieg als zentralen Bezugspunkt deutsch-jüdischer Erinnerungskultur. Zu sehen waren Werke jüdischer Künstler*innen wie Hermann Struck, Jakob Steinhardt oder Ernst Oppler, die als Soldaten an der Front waren und insbesondere ihre Begegnung mit den osteuropäischen Jüd*innen in Zeichnungen festhielten. Die meisten Objekte, die gezeigt wurden, sind Bestandteil familiärer Nachlässe und stammen aus privaten Schenkungen. Zur Geschichte dieser Objekte gehören die Erzählungen der Nachfahr*innen und Stifter*innen. Sie bezeugen, wie die Teilnahme am Ersten Weltkrieg in den emigrierten und überlebenden Familien erinnert wurde.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Jüdisches Museum Berlin e.V.

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Ort

Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Ort

Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Weitere Informationen

  • Wann

    10. Juli 2014, 18 Uhr

  • Wo
    Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Veranstaltungskalender

Auf einen Blick ...

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