Die Erinnerungen Erich Hellmuth Jacobys (1903–1979)

Buchpräsentation mit der Herausgeberin und Tochter Ruth Jacoby

Erich Jacoby, jüdischer Rechtsanwalt und Syndikus der Eisenbahnergewerkschaft, flieht 1933 aus Berlin über Dänemark und Schweden auf die Philippinen, wo er Zeuge der Ausbeutung der Landarbeiter wird. Nach Kriegsende engagiert er sich bei der FAO für die Rechte von Arbeitern und Bauern in der »Dritten Welt«. Er stirbt in Schweden, dem einzigen Land, das bereit war, ihn nach 23-jähriger Staatenlosigkeit einzubürgern. Die Tochter und ehemalige schwedische Botschafterin in Berlin Ruth Jacoby kommentierte die unter dem Titel »Mensch – Land – Gerechtigkeit« erschienenen Memoiren ihres Vaters.

Begrüßung: Aubrey Pomerance, Archiv des Jüdischen Museums Berlin

In Kooperation mit dem Hentrich & Hentrich Verlag Berlin.

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Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Weitere Informationen

  • Wann

    30. April 2014, 19 Uhr

  • Wo
    Altbau 2. OG, Großer Saal

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Veranstaltungskalender

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