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Die Chässuppe ist ein traditionelles Fastengericht aus dem Schweizer Benediktinerkloster Einsiedeln. Sie ist als Hauptgericht für »kleine Fasttage« gedacht – z.B. mittwochs und freitags in der Zeit zwischen Aschermittwoch und der Osternacht. Die Chässuppe ist allerdings so gehaltvoll – und geschmacklich nicht Jedermanns Sache – dass den Mönchen seit vielen Jahren immer auch eine alternative Speise angeboten wird.

Da Einsiedeln auch ein beliebter Wallfahrtsort ist, gibt es zudem die Tradition, dass Wallfahrer aus anderen Schweizer Kantonen der Klostergemeinschaft eine solche Chässuppe mitbringen – als Frühstücksmahlzeit!