statisches Bild der interaktiven Figur »Changeling«
zwei verkleidete Jugendliche
Schüler als Ecclesia und Synagoga im Workshop gegen Antisemitismus
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Söhnke Tollkühn

Judentum und Juden im Schatten der Reformation

Lehrerfortbildung im Rahmen des Themenjahres der Lutherdekade der Evangelischen Kirche »Reformation und Toleranz«

Die »Judensau« mit Inschrift an der Stadtkirche zu Wittenberg ist eines von vielen Beispielen, die aufzeigen, dass die Reformation und Martin Luther nachhaltige Spuren im christlich-jüdischen Verhältnis hinterlassen haben. Wie haben jüdische Zeitgenossen am Anfang des 16. Jahrhunderts die Reformation erlebt und welche Erwartungen waren damit verknüpft? Im Anschluss an die Führung durch die Ausstellung werden beide Seiten beleuchtet. Tanja Petersen vom Jüdischen Museum Berlin stellt jüdische Quellen damaliger Zeitgenossen vor und Pfarrer Andreas Goetze zeigt Luthers Blick auf die Juden und das Judentum auf. Beide möchten mit Ihnen diskutieren, welches Erbe Martin Luther und die Reformation hinterlassen haben, mit ihren gegen die Juden gerichteten, weithin gehässigen und feindlichen Äußerungen und Maßnahmen.

In Kooperation mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Wann

Termine auf Anfrage

Wo

Jüdisches Museum Berlin
Lindenstr. 9-14
10969 Berlin

Preis

5 Euro

Empfehlung

für Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II

Methode

Interaktive Führung

Kontakt & Anmeldung

Karin Grimme
Tel.: +49 (0)30 259 93 352
Fax: +49 (0)30 259 93 412
E-Mail: k.grimme[at]jmberlin.de

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