Kurt Gerrons Karussell

Montagskino

Der Dokumentarfilm, uraufgeführt bei der 49. Berlinale, erzählt die Geschichte des Sängers, Regisseurs und Filmstars der Weimarer Republik Kurt Gerron (1897-1944). Nach seiner Deportation im Jahr 1944 ins Ghetto Theresienstadt gründete Gerron dort das Kabarett Karussell. Der Film kombiniert Zeitzeugeninterviews, Songeinlagen und Ausschnitte aus einem im Ghetto gedrehten Propagandafilm der SS, für den Gerron wenige Monate vor seiner Ermordung in Auschwitz Regie übernehmen musste.

Regie: Ilona Ziok, Deutschland/Niederlande/Tschechische Republik, 1999, 65 Min

Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Bedřich Fritta. Zeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt«

leider verpasst
Ort

Altbau EG, Auditorium


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Ort

Altbau EG, Auditorium


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Weitere Informationen

  • Wann

    3. Juni 2013, 19:30 Uhr

  • Wo
    Altbau EG, Auditorium

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Montagskinoprogramm zur Ausstellung (2) Bedřich Fritta. Zeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt Alle anzeigen

Bedřich Fritta. Zeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt

Filme, die sich thematisch an die Ausstellung anschließen und während der Ausstellungslaufzeit im Jüdischen Museum Berlin gezeigt wurden

Kurt Gerrons Karussell

3. Juni 2013, 19:30 Uhr
Dokumentarfilm. Regie: Ilona Ziok, Deutschland/Niederlande/Tschechische Republik, 1999, 65 Min

»Das ist kein Märchen, das ist die Wahrheit«

17. Juni 2013, 19:30 Uhr
Regie: Angelika Kettelhack, Deutschland 1988, 45 Min

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