Der Lars Day Preis wird an Menschen verliehen, die sich mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit auseinandersetzen.
                                                                 
Jüdisches Museum Berlin
Preisverleihung
Lars Day Preis
Lars Day Preis – Zukunft der Erinnerung
7. November, 19 Uhr
Kann Erinnerung zugleich ein Blick in die Zukunft sein? Gemeinsam mit der Lars Day Stiftung vergibt die W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin zum zweiten Mal den Lars Day Preis. Mit dem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die sich in zukunftsweisender Form mit nationalsozialistischen und anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit auseinandersetzen. Mit ihrem Engagement tragen sie zu einem gleichberechtigten Zusammenleben sowie dem Wandel von Erinnerungskulturen in einer pluralen Gesellschaft bei.
In diesem Jahr geht der Preis an Amaro Drom e.V., eine interkulturelle Jugendselbstorganisation von Roma und Nicht-Roma aus Berlin. Im Gedenken an den Genozid an den europäischen Sinti*zze und Rom*nja organisieren sie im Rahmen des Amaro Drom-Projekts „Dikhen amen!“ jährlich die Jugendbegegnung »Dikh angle! Nach vorne schauen!«. Die Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Familien- und Verfolgungsgeschichte ermöglicht jungen Rom*nja und Sinti*zze aus dem gesamten Bundesgebiet ein besseres Verständnis des aktuellen Rassismus und die Entwicklung von Strategien des Empowerments.
Durch den Abend führt die Slam-Poetin Fatima Moumouni (Schweiz). Die Laudatio hält Yasemin Shooman, Leiterin der Akademieprogramme des Jüdischen Museums Berlin.
In Zusammenarbeit mit der Lars Day Stiftung
Anmeldung
Mehr über das Projekt
Eintritt frei
Bitte beachten Sie, dass bei nachgefragten Veranstaltungen nur mit vorheriger Anmeldung ein Platz garantiert werden kann.
Wann
Dienstag
7. November 2017
19 Uhr
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Wo
Saal, W.  Michael Blumenthal Akademie
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (auf der gegenüberliegenden Seite des Museums)
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Hintergrundbild oben: Amaro Drom e.V.