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Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen


Eingang des Jüdischen Museums Berlin

Eingang des Jüdischen Museums Berlin
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Nahezu der gesamte Ausstellungsraum ist mit Rollstuhl zugänglich. Lediglich innerhalb der Dauerausstellung gibt es einen kleinen Bereich, der ausschließlich über Treppenstufen zu erreichen ist. Der Glashof ist über zwei Stufen, aber auch über zwei Rampen zugänglich.

Der Haupteingang ist über einen etwa 9% ansteigenden, stufenlosen Weg erreichbar. Die Achsen innerhalb des Libeskind-Baus haben einen Anstieg zwischen 2,65% (zur Treppe) und 3,9% (zum Holocaustturm). Sie fallen maximal 1,5% seitlich ab.

Direkt vor dem Eingang des Jüdischen Museums befindet sich ein Parkplatz für Besucher, die im Besitz eines Behindertenausweises sind.

Rollstühle stehen an der Garderobe zur Ausleihe bereit.

Das Jüdische Museum hat zwei behindertengerechte Toiletten. Eine befindet sich im hinteren Eingangsbereich, die andere im Untergeschoss des Libeskind-Baus.

Unsere Museumsführer können ausgewählte Themen in verschiedenen Sprachen veranschaulichen. Jede Führung wird auch in deutscher Gebärdensprache angeboten. Gehörlose können eine filmische Einführung in das Museum auf DGS ansehen.

Weiterführende Angaben zur Barrierefreiheit des Jüdischen Museums Berlin finden Sie hier.

Einen ausführlichen Etagenplan des Museums finden Sie unten als pdf-Datei. (Bei Problemen beim Herunterladen klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen »Ziel speichern unter«).

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