AUSSTELLUNGEN
Innenansicht der Dauerausstellung
© Michele Nastasi
Innenansicht der Dauerausstellung im Bereich »So einfach war das«
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Volker Kreidler
Der neue Bereich »Glaubenssachen« in der Dauerausstellung
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Sönke Tollkühn
Innenansicht Libeskindbau, Achse des Exils
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Thomas Bruns
Ausstellungsansicht »Flucht und Verwandlung. Nelly Sachs, Schriftstellerin, Berlin/Stockholm«
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe
Ausstellungsansicht »Flucht und Verwandlung. Nelly Sachs, Schriftstellerin, Berlin/Stockholm«
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe
»Auch Helden haben schlechte Tage«, Superman-Figur von Marcus Wittmers vor dem Jüdischen Museum Berlin
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe
Ausstellungsansicht »Helden, Freaks und Superrabbis. Die jüdische Farbe des Comics«
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe
Superman, Heft 26, Januar-Februar 1944: Superman mit Goebbels und der amerikanischen Freiheitsglocke. (Cover: Wayne Boring).
© 2010 DC Comics. All rights reserved.
Superman, Heft 26, Januar-Februar 1944: Superman mit Goebbels und der amerikanischen Freiheitsglocke. (Cover: Wayne Boring).
© 2010 DC Comics. All rights reserved.
Das Ausstellungsprogramm des Jüdischen Museums Berlin ist vielfältig:
Unsere historische Dauerausstellung wählt eine ungewohnte Perspektive auf die Geschichte des deutschsprachigen Raums. »Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte« werden aus der Sicht der jüdischen Minderheit erzählt. Dieser Ansatz setzt neue Schwerpunkte, läßt bekannte Ereignisse vielschichtiger erscheinen und stellt persönliche Schicksale neben historische Begebenheiten.
Sonderausstellungen beleuchten einzelne Themen deutsch-jüdischen Lebens. Die aktuelle Ausstellung Jüdisches Leben in Argentinien. Beiträge zum 200-jährigen Jubiläum präsentiert die Eingliederung der jüdischen Gemeinde in die argentinische Gesellschaft.
Als virtuelle Ausstellungen sind die Geschichten des Rafael Roth Learning Centers inszeniert, die, gemeinsam mit anderen Formaten, in Computerkojen gesichtet werden können.