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AUSSTELLUNGEN


Text: Unsere Dauerausstellung: Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte

Junge Leute am Fenster im Hachschara-Lager Schniebinchen bei Sommerfeld © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Herbert Sonnenfeld

Foto: Ein Mädchen und zwei Jungen in Schniebinchen, dem Vorbereitungslager der Jugendalijah bei Sommerfeld in der Niederlausitz, lachend aus dem Fenster gelehnt.

Junge Leute am Fenster im Hachschara-Lager Schniebinchen bei Sommerfeld © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Herbert Sonnenfeld

Holzstich: Zehn zum Teil müde und erschöpft wirkende Soldaten [Minjan (hebr. Zahl) =Ausdruck für die Anzahl von mindestens zehn jüdischen Betern] in unterschiedlichen Uniformen sind in einem ländlich wirkenden Gastraum versammelt und in Gebet oder Lektüre vertieft. Durch ein offenes Fenster links schauen zwei Mädchen auf die Szene.

Minjan oder Jahrzeitandacht eines jüdischen Soldaten nach der Schlacht bei Wörth. Aus: Ueber Land und Meer. Moritz Daniel Oppenheim, Holzstich auf Zeitungspapier, 1872 © Jüdisches Museum Berlin

Foto: Modell der Synagoge Glockengasse in Köln (Holz)

Modell der Synagoge Glockengasse in Köln (Holz), 2001 © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Marion Roßner

Text: Sonderausstellung: Koscher & Co. Über Essen und Religion

Purim, Breslov Hassidut, Menahem Kahana (geb. 1958), Safed, Israel, 1999 (Raum 6: Wein) © Menahem Kahana, Jerusalem

Foto: Zwei betrunkene, schlafende Männer

Purim, Breslov Hassidut, Menahem Kahana (geb. 1958), Safed, Israel, 1999 (Raum 6: Wein) © Menahem Kahana, Jerusalem

Foto: Brot und neugeborenes Kind

Feier zur Auslösung des Erstgeborenen (Pidion ha-Ben), Menahem Kahana, Mea Schearim, Jerusalem, 2003 (Raum 5: Brot) © Menahem Kahana, Jerusalem

Text: Sonderausstellung: Helden, Freaks und Superrabbis. Die jüdische Farbe des Comic

Helden, Freaks und Superrabbis. Die jüdische Farbe des Comic. Milt Gross: »That's my Pop!« in: The Sunday Mirror, 12. Mai 1941 © Musée d'Art et d'Histoire du Judaisme, Paris

Milt Gross in The Sunday Mirror

Helden, Freaks und Superrabbis. Die jüdische Farbe des Comic. Milt Gross: »That's my Pop!« in: The Sunday Mirror, 12. Mai 1941 © Musée d'Art et d'Histoire du Judaisme, Paris

Text: Sonderausstellung: Heiligtümer, Papyri und geflügelte Göttinnen - Der Archäologe Otto Rubensohn

Heiligtümer, Papyri und geflügelte Göttinnen - Der Archäologe Otto Rubensohn. Wir danken Dr. phil. Fortunatus Schnyder-Rubensohn für die Schenkung seines Nachlasses. © Jüdisches Museum Berlin

Heiligtümer, Papyri und geflügelte Göttinnen - Der Archäologe Otto Rubensohn. Wir danken Dr. phil. Fortunatus Schnyder-Rubensohn für die Schenkung seines Nachlasses. © Jüdisches Museum Berlin

Foto: Portrait Otto Rubensohn

Heiligtümer, Papyri und geflügelte Göttinnen - Der Archäologe Otto Rubensohn. Wir danken Dr. phil. Fortunatus Schnyder-Rubensohn für die Schenkung seines Nachlasses. © Jüdisches Museum Berlin

Text: Sonderausstellung: Flucht und Verwandlung - Nelly Sachs, Schriftstellerin, Berlin/Stockholm

Flucht und Verwandlung. Nelly Sachs, Schriftstellerin, Berlin/Stockholm. Die Wohnung der Schriftstellerin in der Bergsundstrand 23, Stockholm FD Harry Järv, Stockholm, 1970 © FD Harry Järv/Königliche Bibliothek Stockholm

Foto: Wohnung mit Schreibmaschine

Flucht und Verwandlung. Nelly Sachs, Schriftstellerin, Berlin/Stockholm. Die Wohnung der Schriftstellerin in der Bergsundstrand 23, Stockholm FD Harry Järv, Stockholm, 1970 © FD Harry Järv/Königliche Bibliothek Stockholm

Foto: Nelly Sachs 1961

Nelly Sachs 1961, fotografiert von Anna Riwkin, Stockholm © Anna Riwkin/Moderna Museet

Nelly Sachs 1961, fotografiert von Anna Riwkin, Stockholm © Anna Riwkin/Moderna Museet

Das Ausstellungsprogramm des Jüdischen Museums Berlin ist vielfältig:

Unsere historische Dauerausstellung wählt eine ungewohnte Perspektive auf die Geschichte des deutschsprachigen Raums. »Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte« werden aus der Sicht der jüdischen Minderheit erzählt. Dieser Ansatz setzt neue Schwerpunkte, läßt bekannte Ereignisse vielschichtiger erscheinen und stellt persönliche Schicksale neben historische Begebenheiten.

Sonderausstellungen beleuchten einzelne Themen deutsch-jüdischen Lebens. Die Kabinettausstellung »Heiligtümer, Papyri und geflügelte Göttinnen - Der Archäologe Otto Rubensohn« würdigt das Leben und Werk des jüdischen Gelehrten Otto Rubensohn.

Als virtuelle Ausstellungen sind die Geschichten des Rafael Roth Learning Centers inszeniert, die, gemeinsam mit anderen Formaten, in Computerkojen gesichtet werden können.

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