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Dauerausstellung


Porträt Leo Baeck (1873 - 1956)

1931

Ölbild mit dem Porträt Leo Baecks

Porträt Leo Baeck (1873 - 1956), Ludwig Meidner (1884 - 1966), 1931, Öl auf Leinwand
© Ludwig Meidner-Archiv, Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main

Der Rabbiner und Religionsphilosoph Leo Baeck wurde 1933 Präsident der »Reichsvertretung der Juden in Deutschland«, der späteren »Reichsvereinigung«. Als die Deportationen begannen, war die Reichsvereinigung gezwungen, bürokratische Hilfsdienste für die Gestapo zu leisten. In dem Bemühen, die Gewalt der Gestapo einzudämmen, kooperierte die Reichsvereinigung. Leo Baeck wurde 1943 nach Theresienstadt deportiert. Er überlebte das Lager und ließ sich nach Kriegsende in London nieder.

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