Visionen der Zugehörigkeit
Mit der Diskussionsreihe Visionen der Zugehörigkeit schafft das Jüdische Museum Berlin, mit der Beratung von DeutschPlus e.V., ein Forum für einen konstruktiven Dialog, bei dem Visionen und Handlungsempfehlungen für die pluraler werdende deutsche Gesellschaft entwickelt werden.
Die Reihe beschäftigt sich mit verschiedenen Fragestellungen und Aspekten der Diversität in unserer postmodernen und postmigrantischen Gesellschaft: Gehört der Rassismus zu Deutschland? Und wenn ja, warum? Muss Deutschland seine religionspolitischen Strukturen öffnen? Was für ein Deutschlandbild haben deutsche Kulturschaffende heute? Welche neuen Narrativen der Zugehörigkeit entstehen, in denen sich transkulturelle Einflüsse spiegeln? Wie kann ein neuer Begriff von Deutschsein für die Zukunft generiert werden? Welche Schritte sind nötig, um eine interkulturelle Öffnung der Gesellschaft zu erreichen? Und welchen Beitrag können jüdische Erfahrungen und Perspektiven einbringen?
Als Podiumsteilnehmer werden Experten aus Bildung, Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus dem In- und manchmal auch Ausland eingeladen.
Visionen der Zugehörigkeit gehört zu den neuen Programmen der Akademie des Jüdischen Museums Berlin, die im November 2012 eröffnet und sich u.a. mit den Themen Migration und Diversität befassen wird.
Hier finden Sie Informationen zum Programm und zu den Referenten der Diskussionsreihe »Visionen der Zugehörigkeit«.
Mitschnitte der Veranstaltungen sind auf unserem YouTube-Kanal anzuschauen.






