Veranstaltung vom 17.-19. Oktober 2009
Konferenz: Transit und Transformation
Osteuropäisch-jüdische Migranten in Berlin 1918-1939
Seit Ende des 19. Jahrhunderts war Berlin für Juden aus Osteuropa Zuflucht und Zwischenstation. Scheunenviertel und Charlottengrad bildeten Lebensmittelpunkte der Migranten, die die deutsche Hauptstadt zu einem Zentrum jüdischer Kultur machten und zugleich Teil der multikulturellen Stadtlandschaft waren. Ihre Erfahrungen, Weltwahrnehmungen und Überlebensstrategien in der Großstadt stehen im Mittelpunkt der Konferenz.
Die Konferenz wird simultan deutsch, englisch und russisch übersetzt.
Weitere Informationen und das Konferenzprogramm unter: www.charlottengrad-scheunenviertel.de.
Wann
18. + 19. Oktober 2009, 9-18 Uhr
Wo
Altbau 2. OG, Großer Saal
Eintritt
frei
(Verpflegung optional gegen einen Unkostenbeitrag von 15 Euro, erm. 7,50 Euro)
Anmeldung
Um Anmeldung (für Nicht-Journalisten) wird gebeten unter
Tel.: +49 (0)30 25 993 353 oder
konferenz[at]jmberlin.de
Eine Konferenz des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin in
Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin und der Wissenschaftlichen
Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts
Eröffnung: 17. Oktober, 19 Uhr im Centrum Judaicum, Oranienburger Str. 28/30, Berlin-Mitte






