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Veranstaltung am 22. Mai 2010

Jüdische Jugendbewegung in Deutschland


Symposium mit Ulrike Pilarczyk, Micha Brumlik, Hans Jakob Ginsburg, Stefanie Schüler-Springorum und Moshe Zuckermann

Foto: Fotograf mit Kindergruppe

Herbert Sonnenfeld, Anfertigung eines Gruppenfotos von Kindern der Tageskolonie der Berliner Zionistischen Vereinigung (BZV) im Grunewald
© Jüdisches Museum Berlin, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

Wann

22. Mai 2010, 15-19 Uhr

Wo

Altbau EG, Auditorium

Eintritt

frei. Einlass nur mit Platzkarte (an der Kasse erhältlich)

Kontakt

Birgitta Schmidt
Tel: +49 (0)30 259 93 497
Fax: +49 (0)30 259 93 330
b.schmidt[at]jmberlin.de

Kartenreservierung

Tel: +49 (0)30 259 93 488 oder
reservierung[at]jmberlin.de

Anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Zionistischen Jugend in Deutschland (ZJD) lässt das Jüdische Museum Berlin die Geschichte der jüdischen Jugendbewegungen in Deutschland Revue passieren. Zum Auftakt des Symposiums spricht Ulrike Pilarczyk zum Thema »Das Selbstverständnis der zionistischen Jugend im Spiegel der zeitgenössischen Fotografie« über die Zeit bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges.

Im Anschluss analysieren und bewerten Micha Brumlik, Hans Jakob Ginsburg, Stefanie Schüler-Springorum und Moshe Zuckermann in einem Podiumsgespräch die Geschichte der ZJD vor dem Hintergrund der Nachkriegsgeschichte der Juden in Deutschland. Am Abend sind alle Interessenten eingeladen, ihre ganz persönliche Geschichte als ZJD-Mitglieder anhand eigener Fotos zu thematisieren.

In Zusammenarbeit mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden Hamburg und der Jüdischen Volkshochschule Berlin.

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