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Veranstaltung am 5. Oktober 2011

Wir erinnern (uns) – aber wie?
Historische Einblicke und politische Ausblicke der deutschen Einwanderungsgesellschaft


Podiumsdiskussion – Konferenzauftakt

Mann mit einem Plakat in der Hand auf einer Demonstration

© Andreas Schoelzel

Migration und Integration sind nicht nur politisch aktuelle und strittige Themen. Sie haben auch eine historische und erinnerungspolitische Dimension, denn Geschichtsbilder werden in der Einwanderungsgesellschaft neu ausgehandelt. Im Oktober 2011 jährt sich der Beginn der Einwanderung aus der Türkei zum 50. Mal – Anlass für eine Diskussion über Perspektiven der Erinnerungskultur für die Einwanderungsgesellschaft.

Wann

5. Oktober 2011, 19 Uhr

Wo

Altbau 2. OG, Großer Saal

Eintritt

frei

Anmeldung

Fax: +49 (0)30 83 228 236
geschichte[at]network-migration.org

Es diskutieren: Egemen Bağiş, Minister für Europäische Angelegenheiten der Republik Türkei (angefragt), Dmitrij Belkin, Fritz Bauer Institut / Jüdisches Museum Frankfurt/Main, Bilkay Öney, Integrationsministerin des Landes Baden-Württemberg, Yasemin und Nesrin Şamdereli, Regisseurinnen des Kinofilms »Almanya – Willkommen in Deutschland«

Eine Veranstaltung des Netzwerks Migration in Europa e.V. in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin, der Bahçeşehir University Istanbul und dem Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung.

Die Podiumsdiskussion bildet den Auftakt für die wissenschaftliche Tagung »Bringing Migration and History into the Equation: Re-Imagining Nationhood and Belonging« am 6. und 7. Oktober.
Für eine begrenzte Teilnehmerzahl besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an der englischsprachigen Tagung.
Informationen und Anmeldung: www.network-migration.org/workshop2011

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