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Lange Nacht der Museen

Veranstaltung am 25. August 2012


Veranstaltung im Rahmen des Kultursommers 2012

Besucher stehen Schlange vor dem Jüdischen Museum Berlin

© Andreas Schoelzel

In den 1920/30er Jahren war Berlin Zufluchtsort für Tausende von jüdischen Migranten aus Osteuropa. Was Berlin aus der Sicht dieser Juden bedeutete, erfahren wir aus Texten, Bildern und Musik. Mascha Kaléko, die im Gebiet des heutigen Polen geboren wurde, fing in ihrer Lyrik das Großstadtgefühl Berlins ein.

Wann

25. August 2012, 18 Uhr

Wo

Libeskind-Bau, Dauerausstellung

Eintritt

mit dem Lange-Nacht-Ticket

Kontakt

Stefan van Zwoll
Tel: +49 (0)30 259 93 496
Fax: +49 (0)30 259 93 330
s.zwoll[at]jmberlin.de

Für die Lange Nacht wurde eine Führung zu Mascha Kalékos »Emigranten-Monolog« konzipiert, die zwischen 18:30 Uhr und 22 Uhr halbstündlich stattfindet. Das Gedicht wird auch auf einem Tondokument in der Lobby des Museums zu hören sein, gesprochen von der Schauspielerin Sophie Rois. Besucherinnen und Besucher können ihre Gedanken zum heutigen Berlin äußern, die dann im Laufe des Abends in das Tondokument eingebettet werden. Somit entsteht eine Klanginstallation über Berlin gestern und heute. Die Klanginstallation wird live von dem Komponisten und Musiker Thomas Meadowcroft gestaltet.

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