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Die UNRWA und die Instrumentalisierung humanitärer Hilfe

Veranstaltung am 23. Mai 2013


Porträts von Michael Spaney und Jörg Rensmann

Michael Spaney (links) und Jörg Rensmann (rechts)
© Michael Spaney / Jörg Rensmann

Wann

23. Mai 2013, 19 Uhr

Wo

Altbau EG, Auditorium

Eintritt

5 Euro, erm. 3 Euro

Anmeldung

Tel. +49 (0)30 880 28 265

Kontakt

Gesa Struve
Tel: +49 (0)30 259 93 517
Fax: +49 (0)30 259 93 330
g.struve[at]jmberlin.de

Die UNRWA kümmert sich um die Belange der geschätzten 4,8 Millionen palästinensischen Flüchtlinge. Laut einer Studie des ehemaligen Mitarbeiters James Lindsay gehen jedoch Millionen an Hilfsgeldern an Menschen, die diese Leistungen nicht benötigen. Wer ist also laut UNRWA hilfsbedürftig und wer wird als Flüchtling definiert? Und wie kann die UNRWA verhindern, dass Terroristen in den Genuss ihrer Leistungen kommen? Michael Spaney und Jörg Rensmann untersuchen die Frage, wo die Behörde zum politischen Akteur wird – und damit zum Teil des Problems.
Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

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