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Kunst oder Dokument?

Kuratorenführung durch die Ausstellung »Bedřich Fritta. Zeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt«
  
Veranstaltung am 4. Juli 2013


Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Bedřich Fritta. Zeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt«

Tusche-Zeichnung von Bedřich Fritta

Bedřich Fritta, »Varieté«, Tusche, laviert, Theresienstadt 1943-1944
© Thomas Fritta-Haas, Dauerleihgabe an das Jüdische Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Wann

4. Juli 2013, 19 Uhr

Wo

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie

Eintritt

10 Euro, erm. 6,50 Euro

Anmeldung

Tel. +49 (0)30 259 93 488
reservierung[at]jmberlin.de

Kontakt

Julia Jürgens
Tel: +49 (0)30 259 93 353
Fax: +49 (0)30 259 93 409
j.juergens[at]jmberlin.de

Die Führung gibt einen Einblick in das Phänomen des künstlerischen Schaffens im Ghetto Theresienstadt und in die Kunst von Bedřich Fritta.

Fritta war Leiter eines Zeichenstudios, in dem inhaftierte Künstler im Auftrag der SS arbeiten mussten. Diese offizielle Tätigkeit nutzten sie als Tarnung für ihr »illegales« Schaffen. Anhand ausgewählter Werkbeispiele werden in der Führung die künstlerisch-ästhetischen Strategien der Darstellung des Ghettoalltags auf Frittas inoffiziellen Zeichnungen besprochen.

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