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Modernisiert, dann toleriert?

Brauchen die Religionen eine Reformation oder haben sie eine Geschichte, die wir gar nicht richtig kennen?
   
Veranstaltung am 10. Oktober 2013


Ansicht Bet- und Lehrhaus (Entwurf)

Bet- und Lehrhaus (Perspektive)
© Kuehn Malvezzi

Wann

10. Oktober 2013, 19 Uhr

Wo

Altbau 2. OG, Großer Saal

Eintritt

frei

Anmeldung

Tel: +49 (0)30 259 93 488
reservierung[at]jmberlin.de

Kontakt

Carolin Kiel
Tel: +49 (0)30 259 93 323
Fax: +49 (0)30 259 93 409
c.kiel[at]jmberlin.de

Auf dem Petriplatz entsteht ein gemeinsames Bet- und Lehrhaus für die drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Es ist noch nicht gebaut, in Podiumsgesprächen stellt es sich aber an verschiedenen Orten der Stadt bereits vor.

Die Geschichte der Religionen ist auch eine Geschichte ihrer Veränderungen. Muss sich jedes Glaubenssystem – in der Spannung zwischen der Bewahrung traditioneller Glaubenssätze und der Anpassung an sich verändernde, gesellschaftliche und politische Bedingungen – immer wieder neu erfinden?

Es diskutieren:
Micha Brumlik (Erziehungswissenschaftler und Publizist)
Petra Bahr (Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche Deutschland)
Kadir Sanci (Imam und Mitglied des Vorstandes des Bet- und Lehrhaus e.V.)
Thomas Bauer (Islamwissenschaftler)

Moderation: Dirk Pilz (Journalist www.nachtkritik.de, Berliner Zeitung, Neue Zürcher Zeitung)
Begrüßung: Cilly Kugelmann (Jüdisches Museum Berlin)

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