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Ilse Bing und Ellen Auerbach

Zwei Filmportraits von Antonia Lerch

Veranstaltung am 14. April 2014


Montagskino: Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Im Augenblick. Fotografien von Fred Stein«

Selbstporträt Ilse Bing, 1931

Selbstporträt Ilse Bing, 1931
© Jüdisches Museum Berlin

Wann

14. April 2014, 19:30 Uhr

Wo

Altbau EG, Auditorium

Eintritt

frei

Kartenreservierung

Tel: +49 (0)30 259 93 488
reservierung[at]jmberlin.de

Kontakt

Gesa Struve
Tel: +49 (0)30 259 93 517
Fax: +49 (0)30 259 93 513
g.struve[at]jmberlin.de

Ilse Bing und Ellen Auerbach - beide um 1900 in Deutschland geboren, jüdischer Abstammung. Sie haben in Deutschland studiert und sind in den 1930er Jahren emigriert. Jede eine außergewöhnliche Fotografin.

1992 besuchte die Berliner Dokumentarfilmmacherin Antonia Lerch die Künstlerinnen in New York. Sie lässt sie für sich sprechen, behutsam, ohne Kommentar und aufgesetzter Inszenierung. Dadurch entstehen unmittelbare, anrührende Filme, in denen Persönlichkeitsgeschichte, Zeitgeschichte und Geschichte der Fotografie auf harmonische Weise zusammenfließen. Ein aufwühlendes Kulturzeugnis einer vergangenen Generation.

Filmpräsentation in Anwesenheit der Regisseurin
Dokumentarfilm, beide Filme je 57 Minuten, 1992, New York

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