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Die Erinnerungen Erich Hellmuth Jacobys (1903–1979)

Buchpräsentation mit der Herausgeberin und Tochter Ruth Jacoby

Veranstaltung am 30. April 2014


Porträt Erich Hellmuth Jacoby

Erich Hellmuth Jacoby
© privat

Erich Jacoby, jüdischer Rechtsanwalt und Syndikus der Eisenbahnergewerkschaft, flieht 1933 aus Berlin über Dänemark und Schweden auf die Philippinen, wo er Zeuge der Ausbeutung der Landarbeiter wird. Nach Kriegsende engagiert er sich bei der FAO für die Rechte von Arbeitern und Bauern in der »Dritten Welt«. Er stirbt in Schweden, dem einzigen Land, das bereit war, ihn nach 23-jähriger Staatenlosigkeit einzubürgern. Die Tochter und ehemalige schwedische Botschafterin in Berlin Ruth Jacoby kommentiert die unter dem Titel »Mensch – Land – Gerechtigkeit« erschienenen Memoiren ihres Vaters.

Wann

30. April 2014, 19 Uhr

Wo

Altbau 2. OG, Großer Saal

Eintritt

frei

Kontakt

Nadja Mau
Tel: +49 (0)30 259 93 491
Fax: +49 (0)30 259 93 513
n.mau[at]jmberlin.de

 
Begrüßung: Aubrey Pomerance, Archiv des Jüdischen Museums Berlin

In Kooperation mit dem Hentrich & Hentrich Verlag Berlin.

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