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Der Umgang mit Bildern und Bilderverbot im Judentum und Islam

Symposion im Rahmen des Jüdisch-Islamischen Forums

Veranstaltung am 16. Mai 2014


Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Die Erschaffung der Welt. Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection«

Esther-Rolle, Bagdad, um 1850, Pergament und Kalligrafie

Esther-Rolle, Bagdad, um 1850, Pergament (links), © Braginsky Collection, Zürich, Foto: Ardon Bar-Hama und Kalligrafie (rechts) von Hüseyin Kutlu, © Foto: Arne List

Wann

16. Mai 2014, 10-17 Uhr

Wo

Akademie, Saal

Eintritt

frei

Anmeldung

Tel. +49 (0)30 259 93 488
reservierung[at]jmberlin.de

Kontakt

Gesa Struve
Tel: +49 (0)30 259 93 517
Fax: +49 (0)30 259 93 513
g.struve[at]jmberlin.de

Gibt es ein Bilderverbot im Judentum und Islam? Das Symposion geht der Frage nach, wie der Umgang mit Bildern in verschiedenen Epochen, Regionen und religiösen Strömungen im Judentum und Islam ausgesehen hat, wie Bilderverbote theologisch begründet wurden und welche alternativen Kunstformen, z.B. die Kalligrafie, sich dadurch herausgebildet haben.

Referenten sind u.a. Emile Schrijver (Kurator der Ausstellung »Die Er­schaffung der Welt«), Silvia Naef (Professorin für arabische Kultur­geschichte, Universität Genf), Felicitas Heimann-Jelinek (Judaistin und Kuratorin, Wien), Doris Behrens-Abouseif (Professorin für Islamische Kunst, University of London) und Frederek Musall (Professor für Jüdische Philosophie, Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg).

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