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Der Erste Weltkrieg in der Jüdischen Erinnerung

Führung am 10. Juli 2014


Veranstaltung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin

Wann

10. Juli 2014, 18 Uhr

Treffpunkt

Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer

Eintritt

für Freundeskreismitglieder frei

Teilnehmer

max. 20 Personen

Kontakt

Johanna Brandt
Tel: +49 (0)30 259 93 553
Fax: +49 (0)30 259 93 432
j.brandt[at]jmberlin.de

Anschließend an unsere Führung im Deutschen Historischen Museum im Juni, die einen facettenreichen Überblick über Ursachen und Folgen des Ersten Weltkriegs zeigte, besuchen wir nun die neue Kabinettausstellung im Jüdischen Museum. Die Ausstellung thematisiert den Ersten Weltkrieg als zentralen Bezugspunkt deutsch-jüdischer Erinnerungskultur. Zu sehen sind Werke jüdischer Künstler wie Hermann Struck, Jakob Steinhardt oder Ernst Oppler, die als Soldaten an der Front waren und insbesondere ihre Begegnung mit den osteuropäischen Juden in Zeichnungen festhielten. Die meisten Objekte, die wir zeigen, sind Bestandteil familiärer Nachlässe und stammen aus privaten Schenkungen. Zur Geschichte dieser Objekte gehören die Erzählungen der Nachfahren und Stifter. Sie bezeugen, wie die Teilnahme am Ersten Weltkrieg in den emigrierten und überlebenden Familien erinnert wurde.
Lassen Sie sich von der Kuratorin Leonore Maier die Geschichten hinter den eindrucksvollen Ausstellungsobjekten erläutern.

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