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Generation »koscher light«
Junge russischsprachige Juden in Berlin

Lesung und Gespräch mit Alina Gromova

Veranstaltung am 9. September 2014


Lesung im Rahmen der Reihe »Neue deutsche Geschichten«

Porträt Alina Gromova

Alina Gromova
© Judith Metze

Welche Rolle spielen urbane Räume für die Identität junger russischsprachiger jüdischer Einwanderer, die heute in Deutschland leben? Die Ethnologin Alina Gromova hat 15 junge Erwachsene ein Jahr lang durch ihren Alltag begleitet und ist ihnen an jüdische Treffpunkte und Partys, Cafés und Wohnungen, Synagogen und Clubs gefolgt.

Dort, wo jüdische, russische, deutsche, israelische und muslimische Traditionen zusammentreffen, ist der Umgang mit jüdischer Religion und Symbolik ungezwungen:

Wann

9. September 2014, 19:30 Uhr

Wo

Akademie, Saal

Eintritt

5 Euro, erm. 3 Euro

Anmeldung unter

Tel: +49 (0)30 259 93 488
reservierung[at]jmberlin.de

Kontakt

Julia Jürgens
Tel: +49 (0)30 259 93 353
Fax: +49 (0)30 259 93 330
j.juergens[at]jmberlin.de

Die Generation »koscher light« entzieht sich der eindeutigen Einordnung in ethnische und religiöse Kategorisierungen. Ihre gelebte Religiosität und Tradition folgt den Gesetzen der Urbanität und formt so ein neues Verständnis des Jüdischen.

Moderation:
Yasemin Shooman, Leiterin Akademieprogramme Migration und Diversität

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