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Jüdisches Museum Berlin vor Ort Kinder, Schüler, Lehrer Online-Schaukasten

Lesen und Forschen


Arbeitsplätze im Lesesaal der Bibliothek und des Archivs

Lesesaal der Bibliothek und des Archivs

Lesesaal

Der Lesesaal der Bibliothek, des Archivs und des Archivs des Leo Baeck Instituts ist für Besucher geöffnet:

  • montags und mittwochs 12-19 Uhr,
  • dienstags, donnerstags und freitags 10-17 Uhr

Kontakt

Lesesaal
Tel: +49 (0)30 259 93 560
Fax: +49 (0)30 259 93 441
bibliothek[at]jmberlin.de


Archiv
Tel: +49 (0)30 259 93 582
archive[at]jmberlin.de

Der Lesesaal bleibt an folgenden Tagen geschlossen:
8. Februar 2012 12 - 15 Uhr
21. Februar 2012 10 - 12 Uhr

Bitte melden Sie sich an. Um in den Lesesaal zu gelangen, wenden Sie sich bitte zunächst an unseren Info-Point im Eingangsbereich des Museums.

Folgende Bestände können online recherchiert werden: Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin, Leo Baeck Institute, Wiener Library

Hinweise zur Personen- und Familienforschung
Baum mit Ästen der zwölf Stämme Israels

Stammbaum auf dem Titelblatt einer Sondernummer der Zeitschrift der Gesellschaft für Jüdische Familien-Forschung. Die Ausgabe erschien anlässlich der Ausstellung »Unsere Ahnen« im Jüdischen Museum in der Oranienburger Straße, Berlin 1936
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Das Jüdische Museum Berlin bekommt zahlreiche personen- und familienbezogene Anfragen von Familienforschern, Wissenschaftlern und Journalisten. Es gibt bedauerlicherweise keine zentrale Auskunftsstelle für solche Fragen, weder im Jüdischen Museum Berlin noch an anderer Stelle. Die Quellen zur deutsch-jüdischen Geschichte sind in der ganzen Welt verstreut und an vielen verschiedenen Orten zu finden. In dieser PDF-Datei haben wir einige der wichtigsten Archive zusammengetragen, die als erster Anlaufpunkt dienen können. Das Jüdische Museum Berlin kann zwar keine personenbezogenen Recherchen in anderen Institutionen durchführen, erteilt jedoch gerne Auskunft über die etwa 1.500 Nachlässe in seinem eigenen Sammlungsbestand.

Hintergrund:

Eine jüdische Frau reinigt sich rituell im Tauchbad, Illustration aus einem Gebetbuch, Deutschland 1427-1428
© Staats- und Universitätsbibliothek »Carl von Ossietzky«, Hamburg

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