Lesen und Forschen
Der Lesesaal der Bibliothek, des Archivs und des Archivs des Leo Baeck Instituts ist für Besucher geöffnet:
- montags und mittwochs 12-19 Uhr,
- dienstags, donnerstags und freitags 10-17 Uhr
Der Lesesaal bleibt an folgenden Tagen geschlossen:
15. Mai 2013 14 - 16 Uhr
22. Mai 2013 12 - 16 Uhr
23. Mai 2013
24. Mai 2013
27. Mai 2013 12 - 16 Uhr
31. Mai 2013 10 - 14 Uhr
Umzugsbedingte Schließung des Lesesaals ab voraussichtlich 27. Mai 2013
Archiv und Bibliothek ziehen in die neue Akademie des Jüdischen Museums Berlin um. Über die Neueröffnung des Lesesaals im Eric F. Ross Bau gegenüber dem Museum informieren wir Sie so bald wie möglich. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Kontakt
Lesesaal
Tel: +49 (0)30 259 93 560
Fax: +49 (0)30 259 93 441
bibliothek[at]jmberlin.de
Archiv
Tel: +49 (0)30 259 93 318
archive[at]jmberlin.de
Bitte melden Sie sich an. Um in den Lesesaal zu gelangen, wenden Sie sich bitte zunächst an unseren Info-Point im Eingangsbereich des Museums.
Folgende Bestände können online recherchiert werden: Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin, DigiBaeck, Leo Baeck Institute, Wiener Library.
Hinweise zur Personen- und Familienforschung
Stammbaum auf dem Titelblatt einer Sondernummer der Zeitschrift der Gesellschaft für Jüdische Familien-Forschung. Die Ausgabe erschien anlässlich der Ausstellung »Unsere Ahnen« im Jüdischen Museum in der Oranienburger Straße, Berlin 1936
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe
Das Jüdische Museum Berlin bekommt zahlreiche personen- und familienbezogene Anfragen von Familienforschern, Wissenschaftlern und Journalisten. Es gibt bedauerlicherweise keine zentrale Auskunftsstelle für solche Fragen, weder im Jüdischen Museum Berlin noch an anderer Stelle. Die Quellen zur deutsch-jüdischen Geschichte sind in der ganzen Welt verstreut und an vielen verschiedenen Orten zu finden. In dieser PDF-Datei haben wir einige der wichtigsten Archive zusammengetragen, die als erster Anlaufpunkt dienen können. Das Jüdische Museum Berlin kann zwar keine personenbezogenen Recherchen in anderen Institutionen durchführen, erteilt jedoch gerne Auskunft über die etwa 1.500 Nachlässe in seinem eigenen Sammlungsbestand.








