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Ein ganz normales Museum?


Viele Deutungen, viele offene Fragen. Was ist das Jüdische Museum Berlin?
Haupteingang des Jüdischen Museums Berlin

Außenansicht Jüdisches Museum Berlin, Haupteingang
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Es ist ein Museum »wie andere auch, mit weißen Wänden, auf die man Bilder hängen, vor denen man Objekte ausstellen kann«. (Daniel Libeskind, 2000)

Das Jüdische Museum Berlin ist einer der spektakulärsten Museumsbauten Deutschlands. Von Anfang an war das Museum ein Publikumsmagnet: Bereits vor der Eröffnung im Herbst 2001 besichtigten 350.000 Menschen das noch leere Museum. Ohne Zweifel war es die Architektur, die dem Museum seine anfängliche Popularität bescherte.

Fenster vom Libeskind-Bau

Fenster vom Libeskind-Bau
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Links

Hier finden Sie den Internetauftritt von Daniel Libeskind:
www.daniel-libeskind.com

Das Jüdische Museum Berlin hat schon vielfältige Reaktionen hervorgerufen. Ob es sich tatsächlich bei Libeskinds Neubau um ein »besonderes« oder ein »normales« Museum handelt, um ein dekonstruktivistisches Meisterwerk oder um gestalterisches Neuland, um Architektur gewordene Intellektualität oder um ein Exponat an sich – die Wahrnehmung des Einzelnen, an deren Anregung dem Architekten so viel lag, wird dies täglich neu und ganz individuell entscheiden.

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