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Der Libeskind-Bau


Die Resonanz des Libeskind-Baus ist nachhaltig und kommt nicht von ungefähr. Wie Daniel Libeskind, der Sohn von Holocaust-Überlebenden, selbst sagte, habe er das Gebäude nicht erfinden, nicht erst recherchieren müssen. Vielleicht ist es ihm deshalb gelungen, der deutsch-jüdischen Geschichte eine erstaunlich beredte Form zu verleihen. Mit Leerräumen (Voids) und Übergängen, mit den drei Achsen der deutsch-jüdischen Erfahrung und einem verwirrenden Garten des Exils schuf Libeskind ein Bauwerk zum Holocaust, macht aber auch die Kontinuität und Hoffnung auf ein Miteinander sicht- und fassbar. Für die Besucher bedeutet allein die Begegnung mit seinem Werk eine sinnliche Erfahrung.

»Between the Lines« - ein Haus aus zwei Linien
Linien ohne Ordnung? Die Fassade des Neubaus
Leere (Voids)
Wege der jüdischen Deutschen – Die unterirdischen Achsen
Verwirrender Ausweg – der Garten des Exils

Links

Hier finden Sie den Internetauftritt von Daniel Libeskind:
www.daniel-libeskind.com

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