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Auszeichnungen


Seit seiner Eröffnung 2001 freuen sich das Jüdische Museum Berlin und seine Direktion über zahlreiche Auszeichnungen und Preise:

Peter Schäfer, Direktor

Ehrendoktorate der Universitäten Utrecht und Tel Aviv
Mitglied der
British Academy
Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
American Academy of Jewish Research
American Philosophical Society

2014 Leopold-Lucas-Preis der Universität Tübingen
2013 Howard T. Behrman Award for Distinguished Achievement in the Humanities
2008 Ruhr-Preis für Kunst und Wissenschaften
2006 Andrew W. Mellon Distinguished Achievement Award, die höchstdotierte Auszeichnung für Geisteswissenschaftler in den Vereinigten Staaten
1994 Leibniz-Preis, der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland

W. Michael Blumenthal, Gründungsdirektor

Dr. h.c. von zehn US-Universitäten

2014 Estrongo Nachama Preis für Toleranz und Zivilcourage
2013 General Lucius D. Clay Medal der Federation of German-American Clubs e.V.
2011 Heinz-Galinski-Preis der Jüdischen Gemeinde Berlin
2008 Ernst Cramer Award des American Jewish Committee
2006 Großes Verdienstkreuz mit Stern, eines der höchsten Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
2002 Verdienstorden des Landes Berlin
2002 Kulturpreis der BZ
2002 Goethe-Medaille
2000 Ehrenbürger der Stadt Oranienburg
1999 Großes Verdienstkreuz, Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
1999 Leo-Baeck-Medaille

Ausstellungen und Interaktive Medien

2006 Digita-Preis für die multimediale Kindergeschichte »Sansanvis Park« im Rafael Roth Learning Center

2004 IF Communication Design Award für die Installation Floating Numbers in der Wechselausstellung »10+5=Gott« (zusammen mit art+com, Berlin)

Bildungsabteilung

2009 »Ausgewählter Ort 2009« im Rahmen des Wettbewerbs »365 Orte im Land der Ideen« der Initiative »Deutschland – Land der Ideen« für das Programm »On.tour – das JMB macht Schule«

2005 Stiftung Buchkunst, Auszeichnung: die schönsten deutschen Bücher 2005 für die »Kommentierten Dokumente zur Geschichte der Juden im Nationalsozialismus«, aus der Reihe: Materialien für Schulen

2005 Red Dot Award, communication design, für die »Kommentierten Dokumente zur Geschichte der Juden im Nationalsozialismus«, aus der Reihe: Materialien für Schulen

2003 »Rabe des Monats« der Redaktion der Zeitschrift Spielen und Lernen für kinderfreundliche Initiativen und Aktionen

Publikationen

2008 Stiftung Buchkunst: »Eines der Schönsten Bücher des Jahres 2008« für »Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute« im Wettbewerb »Die schönsten deutschen Bücher 2008. Vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung«

2007 Stiftung Buchkunst: »Eines der  Schönsten Bücher des Jahres 2007« für »Chantal Akerman. Neben seinen Schnürsenkeln in einem Kühlschrank laufen« im Wettbewerb »Die schönsten deutschen Bücher. Vorbildlich gestaltet in Satz, Druck, Bild und Einband«

2004 Stiftung Buchkunst: »Eines der Schönsten Bücher des Jahres 2004« für »10 + 5 = Gott. Die Macht der Zeichen« im Wettbewerb »Die schönsten deutschen Bücher. Vorbildlich gestaltet in Satz, Druck, Bild und Einband«

2004 Designzentrum Nordrhein-Westfalen: »red dot: best of the best in communication design 2004« für den Jahresbericht 2001/2002 der Stiftung Jüdisches Museum Berlin

2003 Stiftung Buchkunst: »Eines der  Schönsten Bücher des Jahres 2003« für »Jüdische Zwangsarbeiter bei Ehrich & Graetz, Berlin-Treptow« im Wettbewerb »Die schönsten deutschen Bücher. Vorbildlich gestaltet in Satz, Druck, Bild und Einband«

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

2002 Deutscher Public Relations Preis in Bronze der Deutschen Gesellschaft für Public Relations für die PR-Kampagne zur Eröffnung des Museums

Architektur

1999 Deutscher Architekturpreis für Daniel Libeskind

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