R.B. Kitaj ist einer der interessantesten und bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts, dem das Jüdische Museum Berlin eine erste umfassende Retrospektive nach 14 Jahren widmet. Dabei kann erstmals auf das umfassende persönliche Archiv und den Nachlass von R.B. Kitaj zurückgegriffen und somit unabhängig von des Künstlers Launen ein objektiveres Bild des Gesamtwerks vermittelt werden.
34 Euro
(Sonderpreis im Museumsshop), Buchhandelspreis: 48 Euro
Berlin war seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1920er Jahre Zufluchtsort und Zwischenstation für Zehntausende von Juden aus Osteuropa. Vielfältig vernetzt und in mehreren Sprachen zu Hause, prägten diese Migranten – meist Kriegs-, Pogrom- oder Revolutionsflüchtlinge – die Stadt sozial und kulturell. Ihre Beiträge zur deutsch-jüdischen Geschichte sind heute weitgehend in Vergessenheit geraten.
24,90 Euro
Gibt es eine kollektive nationale Identität?, fragt das jüdische Museum Berlin anlässlich seines zehnjährigen Bestehens. Eine Antwort suchen zeitgenössische Künstler aus unterschiedlichen Kulturen, die mit ihren Positionen unsere gegenwärtige Befindlichkeit als Bürger und Einwohner Deutschlands beschreiben und hinterfragen.
14,95 Euro (Museumsausgabe)
Begleitend zur Ausstellung »Helden, Freaks und Superrabbis. Die jüdische Farbe des Comics« gibt das Jüdische Museum Berlin einen Katalog heraus: Durchgehend farbig bebildert werden die Themen der Ausstellungsräume aufgegriffen und in sieben Texten vertieft.
19,80 Euro
