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Presseinformation vom 9. August 2012

Neues Café mit neuem Konzept im Jüdischen Museum Berlin


Das Museumscafé mit dem neuen Namen Café Schmus ist nach umfangreichen Umbauarbeiten für die Öffentlichkeit wieder geöffnet. Kofler & Kompanie, einer der renommiertesten Caterer Deutschlands, ist seit September 2011 für die gastronomische Betreuung im Museumscafé zuständig. Das neue Café Schmus ist auch ohne Museumsticket zugänglich.

Der neue Name »Schmus«, »schmisen« oder »schmusen« heißt je nach jiddischem Dialekt »sich unterhalten«, »miteinander reden«, »sich etwas erzählen«. Mit dem neuen Namen wird ein Ort angeboten, an dem man bei einer Tasse Tee oder Kaffee eine unbeschwerte Pause machen und das Gesehene besprechen kann.

Im Café Schmus wird generell auf Schweinefleisch, Schalen- und Krustentiere verzichtet, jedoch nicht koscher gekocht. Am Vormittag bietet das Museumscafé ab 10 Uhr ein Frühstücksbuffet und Kaffee in zeitgemäßer Vielfalt an. Täglich gibt es wechselnde Mittagsgerichte aus regionalen und mediterranen Spezialitäten mit live cooking Elementen sowie Salate, Sandwich-Variationen, frische Kuchen und Kekse.

Das Café Schmus befindet sich im Altbau des Jüdischen Museums Berlin direkt neben dem lichtdurchfluteten Glashof und grenzt an einen weitläufigen Garten mit Laubengang und Liegestühlen, Wiesen und Platanenwäldchen. Beide Orte werden vom Café bespielt. Das Café Schmus bietet hier als besonderes Highlight individuell gestaltete Picknickkörbe an - der ideale Begleiter für den Konzertabend oder beim Genießen und Entspannen im idyllischen Ambiente.

Die Räume sind zudem eine bewährte Location für unterschiedlichste Veranstaltungen. Nicht zuletzt eignet sich der von Daniel Libeskind entworfene Glashof des Museums für Tages- und Abendveranstaltungen mit bis zu 650 Personen. Kofler & Kompanie ist bevorzugter Cateringpartner des Hauses. Die Caféflächen können auch abends, außerhalb der Museums-Öffnungszeiten, exklusiv für Veranstaltungen gemietet werden.

KP Kofler (CEO Kofler & Kompanie) sagte bei der Eröffnung: »Museumsgastronomie spielt für Kofler & Kompanie schon seit mehreren Jahren eine sehr bedeutende Rolle. So sind wir in Berlin neben dem Café Schmus im Jüdischen Museum auch im Zeughaus im Deutschen Historischen Museum und im Bodemuseum für die gastronomische Betreuung der Cafés zuständig sowie Cateringpartner für Veranstaltungen in diesen Locations. Für Veranstaltungen sind hier wunderbare Kombinationen der verschiedenen Museumslocations möglich.«

In den neu gestalteten Räumen dominieren natürliche und gedeckte Farben, Grautöne sowie Naturfarben stehen im Vordergrund. Das Interieur ist im used style gehalten - vergleichbar mit dem PRET A DINER Pop-Up Design. Für die innenarchitektonischen Elemente ist NOVONO unter der Leitung der Interior Designerin Nora von Nordenskjöld verantwortlich.

Adresse:
Café Schmus
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin
T: +49 (0)30 - 25 79 67 51
E-Mail: cafe-jmb[at]koflerkompanie.com

(Vorbestellung unter: Tel: +49 (0)30 - 25 79 67 51 oder cafe-jmb[at]koflerkompanie.com).

Öffnungszeiten:
Täglich: 10-20 Uhr
Montags: 10-22 Uhr

Pressefotos zum Café Schmus finden Sie zum Download unter www.jmberlin.de/fotodownload > Café Schmus im Jüdischen Museum Berlin

Kontakt:

KOFLER & KOMPANIE AG
CULTURE IN FOOD SINCE 1823
Guido Nitze
Unit Manager Berlin
Linkstr. 12
10785 Berlin
Eventanfragen: +49 30 259289 0
berlin[at]koflerkompanie.com

Jüdisches Museum Berlin
Katharina Schmidt-Narischkin
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49(0)30-25 993 -419
E-Mail: k.schmidt-narischkin[at]jmberlin.de
Lindenstr. 9-14, 10969 Berlin
www.jmberlin.de
www.facebook.com/jmberlin

Über das Jüdische Museum Berlin

Das Jüdische Museum Berlin gehört seit einer Eröffnung 2001 zu den herausragenden Institutionen in der europäischen Museumslandschaft. Mit seinen Ausstellungen und der Sammlung, der pädagogischen Arbeit und dem vielfältigen Veranstaltungsprogramm ist das  Museum ein lebendiges Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur. Auf über 3000 qm² Ausstellungsfläche lädt das Jüdische Museum Berlin dazu ein, zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte zu entdecken. Das Jüdische Museum Berlin versteht sich als Forum für Forschung, Diskussion und Gedankenaustausch. Als architektonisches Meisterwerk ist der spektakuläre Museumsbau von Daniel Libeskind längst zu einem Wahrzeichen Berlins geworden. Kulturhistorische Wechselausstellungen, zeitgenössische Kunstinstallationen und Kabinettpräsentationen ergänzen auf verschiedenen Ausstellungsflächen die historische Dauerausstellung. Am 20. September eröffnet die neue Sonderausstellung des Jüdischen Museums Berlin »R.B. Kitaj (1932-2007) Obsessionen«.

Mit der Eröffnung der Akademie des Jüdischen Museums Berlin im Eric F. Ross Bau im November erweitert das Museum seine inhaltlichen Schwerpunkte um Fragen der Migration, Integration und interkulturellen Bildung in einer heterogenen Gesellschaft. Daniel Libeskind hat den Akademie-Neubau in die ehemalige Blumengroßmarkthalle platziert und schafft mit den geneigten Eingangskuben auch ein prägnantes und visuelles Pendant auf der gegenüberliegenden Seite des Museums. Die Akademie des Jüdischen Museums Berlin im Eric F. Ross Bau vereint künftig Bibliothek, Archiv und Museumspädagogik unter einem Dach. Auch die Aktivitäten im Rahmen des neuen Arbeitsschwerpunkts werden in der Akademie verankert sein.

Über Kofler & Kompanie AG

Die Kofler & Kompanie AG ist einer der führenden Anbieter von Premium-Cateringdienstleistungen und betreibt exklusive Eventlocations, Restaurants, Cafés und Airport Lounges in Deutschland. Das Unternehmen hat seine Ursprünge im Jahr 1991. Kofler & Kompanie AG hebt sich vom Wettbewerb durch höchste Innovationskraft und Qualität ab. Als Fördermitglied der Slow Food Deutschland e.V. und SlowBaking e.V. setzt man sich aktiv für die verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, die artgerechte Viehzucht und das traditionelle Lebensmittelhandwerk ein. Im Februar 2011 bot das Unternehmen in Berlin das erste Pop-Up Restaurant PRET A DINER unter dem Motto »The Melting Pot« in der Alten Münze. Im Juli 2011 poppte zur Berlin Fashion Week PRET A DINER »The Culinary Discovery« auf. Es folgten weitere Pop-Up Restaurants in Frankfurt (PRET A DINER »The Tree House«), London (PRET A DINER »The Minotaur«), München (PRET A DINER »The Director’s Cut«).

Rückfragen und Fotowünsche

Katharina Schmidt-Narischkin
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)30 25 993 419
k.schmidt-narischkin[at]jmberlin.de
 
Stiftung Jüdisches Museum Berlin
Lindenstr. 9-14, 10969 Berlin
www.jmberlin.de
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Vom 13. Januar bis 10. März 2012 kehrte das PRET A DINER mit »In the Mix« in seine Geburtsstätte - die Alte Münze - nach Berlin zurück. PRET A DINER ging daraufhin weiter auf Tour und stattete vom 9. Mai bis 30. Juni 2012 als nächste Station wieder der britischen Hauptstadt einen Besuch ab. Unter dem Motto »ITALIANS DO IT BETTER!« brachte PRET A DINER »Dolce Vita« in die 50 St. James’s Street nach London. Im Joint Venture mit 42°RAW eröffnete Kofler & Kompanie nun das erste 42°RAW Café in London (6 Burlington Gardens) - Ein 100% pflanzliches, nicht über 42° Celsius erhitztes Geschmackserlebnis im Herzen von Mayfair.

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