Wie ein on.tour-Tag abläuft

Organisatorische Fragen für interessierte Schulen

Wenn wir mit on.tour Ihre Schule besuchen, passt sich das Programm dem Stundenplan Ihrer Schule an. Unser on.tour-Bus kommt vor der ersten Schulstunde an und fährt nach der sechsten wieder ab. Während der sechs Schulstunden bekommen fünf Klassen die Möglichkeit, entweder an einer Führung oder einem Workshop teilzunehmen.

Führungen und Workshops

Kontakt
on.tour
Tel.: 
+49 (0)30 259 93 315
Fax: 
+49 (0)30 259 93 328

on.tour - Das Jüdische Museum Berlin macht Schule in der Jugendstrafanstalt Plötzensee im November 2013.
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann

In der Ausstellung

Die mobile Ausstellung wird von drei Referent*innen betreut. Sie findet bei gutem Wetter auf dem Schulhof und bei schlechtem Wetter im Schulgebäude statt. Mit dem on.tour-Minibus fahren wir direkt auf den Schulhof und bauen dort vor dem Fahrzeug die Ausstellungsfläche auf. Wir benötigen dafür eine geeignete Fläche von insgesamt ca. 6 x 9 Meter. Sollte die Ausstellung innerhalb des Schulgebäudes aufgebaut werden, beträgt die Fläche dort ohne Fahrzeug ca. 6 x 6 Meter optimalerweise an einem für alle Schüler*innen gut zugänglichen Ort. So können sich in der Pause alle die Ausstellung ansehen.

Pro Schulbesuch können drei Führungen mit jeweils einer Schulklasse (max. 30 Schüler*innen) stattfinden. Bitte wählen Sie je eine geeignete Klasse für die 1./2, 3./4. und 5./6. Unterrichtsstunde aus und benennen eine*n Ansprechpartner*in.

Im Klassenzimmer

Parallel dazu finden Workshops mit zwei Klassen (max. 30 Schüler*innen) statt. Bitte wählen Sie je eine geeignete Klasse für die 1. bis 3. und für die 4. bis 6. Unterrichtsstunde aus, benennen das gewünschte Thema und eine*n Ansprechpartner*in. Bitte stellen Sie uns für die Workshops möglichst einen Klassenraum im Erdgeschoss zur Verfügung.

Wir bringen alle Materialien mit, es sind keine weiteren Hilfsmittel erforderlich.

Schüler*innen entdecken im Workshop Meine Seite(n) die Lebenswelten jüdischer Teenager
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Cornelius M. Braun

Schüler*innen

Alles für ...