Workshop für Kalligrafie und Ketubbot

Im Rahmen der Sonderausstellung »Die Erschaffung der Welt. Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection« boten wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit, ihr eigenes kleines Papierkunstwerk zu schaffen. Der eintägige Workshop brachte den Teilnehmer*innen sowohl anhand einer theoretischen Einführung als auch durch praktische Anleitungen die traditionsreichen Handwerkskünste der Kalligrafie und der Illustration nahe.

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Ort

Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Nach einer Führung durch die Ausstellung kalligrafierten sie am Morgen unter der Aufsicht einer Kalligrafin auf hochwertigem Papier einen kleinen Text. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Café Schmus stand der Nachmittag dann ganz im Zeichen der Verzierung des Textes. Die Künstlerin Michal Zamir gab eine theoretische Einführung in die Ketubbot-Kunst und im Anschluss konnte der Text, der am Vormittag kalligrafiert wurde, selbst verziert werden.

Ketubbot sind eigentlich schriftlich niedergelegte jüdische Eheverträge. Die Dokumente werden kunstvoll und aufwändig verziert. Michal Zamir zeigte Beispiele aus verschiedenen Teilen der Welt. Die Künstlerin sprach nur englisch, wurde aber von einem Guide des Jüdischen Museums begleitet, der ihren Vortrag übersetzte. Es wurde darum gebeten, einen eigenen Text von ca. vier Zeilen, der schriftlich und künstlerisch gestalten werden sollte, mitzubringen.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Jüdisches Museum Berlin e.V.

Ort

Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Weitere Informationen

  • Wann

    18. Mai 2014, 11 bis ca. 17 Uhr

  • Wo
    Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Veranstaltungskalender

Auf einen Blick ...

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