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Hugo Simon: Vom roten Bankier zum grünen Exilanten

Ausstellungsbesuch der Freund*innen des Jüdischen Museums Berlin in der Brasilianischen Botschaft

Freund*innen des Jüdischen Museums Berlin besuchen zusammen die Ausstellung über Hugo Simon in der Brasilianischen Botschaft. Gemeinsam mit der Kuratorin, Dr. Anna-Dorothea Ludewig, haben Sie die Möglichkeit, seinen Spuren nachzugehen und Hugo Simons Leben und Wirken neu zu entdecken.

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Ort

Brasilianische Botschaft
Wallstraße 57, 10179 Berlin

Der heute fast vergessene Kunstsammler und Bankier Hugo Simon war eine der Schlüsselfiguren des Berliner Lebens der Zwischenkriegszeit. Die Vielfalt seiner kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Interessen und des damit verbundenen Engagements ließen Hugo Simon zum Mittelpunkt eines einzigartigen Netzwerks von Intellektuellen werden.

Deutlich wurde das auch in seinen beiden Häusern, der Villa in Berlin-Tiergarten und dem Gut in Seelow im Oderbruch. Diese Orte waren neben der Funktion eines privaten Refugiums vor allem auch soziale Treffpunkte, die Menschen zusammenbrachten, Ausstellungsflächen, die moderner und klassischer Kunst Raum boten, sowie Diskussionsforen.

Schwarz-Weiß-Fotografie von Hugo Simon mit Hund

Hugo Simon, Berlin 1907, Familienarchiv

Was, wann, wo?

  • Wann Samstag, 17. November 2018, 14 Uhr
  • Wo Brasilianische Botschaft

    Wallstraße 57, 10179 Berlin

    Zum Lageplan
  • Eintritt

    5 Euro

  • Treffpunkt

    13:45 Uhr im Foyer der Brasilianischen Botschaft, Wallstraße 57, 10179 Berlin

    Anmeldeschluss

    9. November 2018

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