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Jung und jüdisch in der DDR

Buch­präsentation und Podiums­gespräch mit Zeit­zeug*innen (vor Ort)

Wie fühlten sich junge Jüdinnen und Juden in der DDR? Welche Bedeutung hatten die Familie, die jüdische Gemein­schaft, aber auch das nicht­jüdische und gesell­schaftliche Umfeld und die Schoa für ihr Selbst­verständnis?

In Interviews mit ost­deutschen Jüdinnen und Juden, die als Kinder und Jugend­liche in den jüdischen Gemeinden der DDR aufwuchsen, mit Foto­grafien, Erinnerungs­stücken, Briefen, Post­karten und Tagebuch­auf­zeichnungen erzählen Sandra Anusiewicz-Baer und Lara Dämmig ein bisher unbekanntes Kapitel deutsch-jüdischer Geschichte.

vergangene Veranstaltung

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Die W. M. Blumenthal Akademie ist grün markiert

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)

Ausgangs­punkt ist das Kinder­ferien­lager des Verbands der jüdischen Gemeinden in der DDR, das ab 1961 jedes Jahr an der Ostsee stattfand. Paradig­matisch steht es für einen geschützten, aber auch vor der Mehrheits­gesellschaft verborgenen jüdischen Ort.

Im Gespräch: die Autorinnen Sandra Anusiewicz-Baer und Lara Dämmig mit Zeit­zeug*innen
Moderation: die Verlegerin Nora Pester

In Kooperation mit Hentrich & Hentrich

Collage alter Fotografien in verschiedenfarbigen Filtern mit der Aufschrift: Jung und Jüdisch in der DDR

Copyright: Hentrich & Hentrich Verlag Berlin Leipzig

Was, wann, wo?

  • Wann Mo, 29. Nov 2021, 19 Uhr
  • Wo W. M. Blumenthal Akademie,
    Klaus Mangold Auditorium

    Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

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