Der Übersetzer

Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms

Juri Elperin ist einer der bekanntesten Übersetzer russischer Literatur. Hunderte Werke zeitgenössischer russischer Autor*innen hat er ins Deutsche übertragen. Elperin, 1917 als Sohn russisch-jüdischer Eltern in der Schweiz geboren, verbrachte seine Kindheit in Berlin, Paris und Moskau. Er kämpfte als Rotarmist gegen den Faschismus, war nach dem Krieg als Deutschdozent tätig und wurde später zum wichtigsten Übersetzer russischer Literatur ins Deutsche.

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Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium


Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
(gegenüber dem Museum)

In dem intimen Dokumentarfilm der beiden Regisseure Manfred Wiesner und Grigory Manyuk erzählt Elperin mit der ihm eigenen, fast literarischen Art zu Sprechen aus seinem bewegten Leben. Mit ästhetischen Schwarzweißaufnahmen und ungewöhnlichen Montagen unterstreichen Wiesner und Manyuk die Atmosphäre von Nostalgie und Wehmut, die die Erzählungen Elperins umgibt.

Gäste
Manfred Wiesner (Regisseur)
Juri Elperin (Protagonist)

Dokumentarfilm, Österreich 2014, Regie: Manfred Wiesner, Grigory Manyuk, 59 Min., Deutsch/Russisch mit englischen Untertiteln

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium


Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
(gegenüber dem Museum)

Was, wann, wo?

  • Wann

    13. Mai 2015, 19 Uhr

  • Wo
    W. M. Blumenthal Akademie,
    Klaus Mangold Auditorium

    
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

Veranstaltungskalender

Auf einen Blick ...

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