Fotografie

Von Berlin nach Tel Aviv.
Die Fotografin Frieda Mayer

Ausstellung

– 2009 –
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Heimatkunde.
30 Künstler blicken auf Deutschland

Ausstellung

– 2011/12 –
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jüdisch – jetzt

Fotografien und Interviews

Ausstellung

– 2006/07 –
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Roman Vishniacs Berlin

Ausstellung

– 2005/06 –
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Ruth Jacobi.
Fotografien

Ausstellung

– 2008/09 –
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Betrifft: Israel.
Aktuelle Fotografie und Videokunst

Ausstellung

– 2007/08 –
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Die Sukka.
Ein flüchtiges Haus für ein jüdisches Fest

Ausstellung

– 2010/11 –
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Ausgewählte Objekte (6) Fotografische Sammlung Show all

Fotografische Sammlung

Von einer frühen Werbefotografie der Fotografin Yva bis zur Dokumentation jüdischen Lebens in Deutschland vor und nach der Schoa: Entdecken Sie ausgewählte Objekte aus unserer Fotografischen Sammlung und die Geschichten dazu!

»Amor Skin«

Das Vintageprint ist ein Beispiel für frühe Werbefotografie: Durch Mehrfachbeleuchtung gelang es der Fotografin Yva, unwirkliche und traumhafte Erscheinungen heraufzubeschwören.

»Weiße Wochen« im Warenhaus Ury

Mit einer hell erleuchteten Fassade machten die Gebrüder Ury im Februar 1930 Kund*innen auf die »Weißen Wochen« aufmerksam. Die Werbekampagne war Teil ihrer modernen Geschäftsführung und damit ihres Erfolges.

Hugo Spiegel als Schützenkönig

Die Fotografie von Leonard Freed zeigt den Vater des späteren Zentralratspräsidenten Paul Spiegel. Der Schoa-Überlebende war vermutlich der erste jüdische Schützenkönig in Deutschland.

Sally Israel in bayrischer Landestracht

Um den Berliner Kaufmann versammeln sich drei weitere Kurgäste in volkstümlichen Trachten für ein Erinnerungsfoto aus Bad Reichenhall. Der Badeort war auch bei jüdischen Erholungssuchenden hoch geschätzt.

Synagoge im Jüdischen Erholungsheim Lehnitz

Die Synagoge war eine der letzten, die vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland eingeweiht wurde. Das Erholungsheim war für viele zu einem Ort jüdischer Selbstbehauptung inmitten einer feindseligen Umgebung geworden.

Wiedereinweihung der Synagoge des Jüdischen Krankenhauses

Ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde 1946 die Synagoge des Jüdischen Krankenhauses in der Iranischen Straße wieder eingeweiht. Dieses hatte sich allmählich zum Zentrum der Gemeindearbeit in Berlin entwickelt.