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Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“

Kuratorinnen­führung durch die Ausstellung für Mitglieder unseres Freundes­kreises

Ferdinand Hodlers ausdrucks­starke Figurenbilder, Bergland­schaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Die Ausstellung in der Berlinischen Galerie präsentiert den Künstler erstmals als eine feste Größe der Berliner Moderne.

Mo, 13. Dez 2021, 16 Uhr

Ort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128 10969 Berlin

Dr. Janina Nentwig führt uns durch eine Auswahl seiner bedeutendsten symbolistischen Figurenbilder, Porträts und unverwechsel­baren Bergland­schaften, die Hodlers Erfolg in der deutschen Reichs­hauptstadt begründeten und schon das zeitgenössische Berliner Publikum begeisterten.

Gemälde mit vier Frauenfiguren und Blumen

Ferdinand Hodler, Heilige Stunde, 1911; Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, Winterthur; SKKG, 2020 // SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Das Jüdische Museum Berlin hat aus seinem Bestand Lovis Corinths Porträt von Charlotte Berend als Leihgabe für die Ausstellung zur Verfügung gestellt.

Was, wann, wo?

  • Eintritt

    frei

  • Treffpunkt 15:45 Uhr vor dem Haupteingang der Berlinischen Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin

    Teilnehmer*innenzahl max. 11 Personen

    Anmeldung bis zum 6. Dezember 2021 telefonisch Tel: +49 (0)30 25 993 436 oder per E-Mail an: freunde@jmberlin.de

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