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Tee-Trinken –
eine jüdische Tradition?

Werkstattgespräch für Freundeskreismitglieder in der Ausstellung »A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart«

Was steckt hinter der Tradition des Tee-Trinkens? Und welche kulturelle Bedeutung hat diese alltägliche Praxis für Millionen von Menschen? Diese Fragen nehmen wir zum Anlass, uns noch einmal vertiefend der Ausstellung A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart zu widmen und auf sinnliche Art die Ausstellung zu erleben.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Die Zeremonie des Tee-Trinkens gehört zur Alltagskultur der russischsprachigen, aber auch der türkischen, iranischen und bucharischen jüdischen Communities in Deutschland und auf der Welt. Wir laden Sie ein, mit Miriam Goldmann und Alina Gromova anhand von ausgewählten Buchstaben mehr über die traditionelle Bedeutung des Tee-Trinkens für Jüdinnen*Juden zu erfahren. Im Anschluss daran wollen wir selbstverständlich gemeinsam mit Ihnen einen Tee trinken und zwar aus einem russischen Samowar.

Was, wann, wo?

  • Wann Montag, 25. Februar 2019, 17:45 Uhr
  • Wo Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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