Architektur für alle Sinne

Neue Führung zum Libeskind-Gebäude

Zwei Gänge mit dunklen Schieferböden und weißen Wänden; ein Gang führt nach rechts und enthält einen Schaukasten, der andere führt nach links zu einer Tür zum Garten des Exils; an den Wänden zwischen den Gängen stehen Städtenamen wie Istanbul, London

Wer vom barocken Altbau des Museums in den Neubau von Daniel Libeskind geht, kann die architektonischen Unterschiede nicht nur sehen, sondern auch hören und spüren.

Eine ganz besondere Raumerfahrung prägt die Achsen des Exils, des Holocausts und der Kontinuität. Der labyrinthische Garten des Exils fordert den Gleichgewichtssinn und wirft Fragen nach der Orientierung in der Fremde auf.

immer donnerstags, 18 Uhr
Ort

Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Im Memory Void lassen sich eiserne Skulpturen betasten, die an die Opfer von Terror und Gewalt erinnern. Die Klänge in den Achsen und Voids verstärken die ungewöhnlichen Sinneseindrücke.

»Der kalte Sound ist mit keinem Gebäude vergleichbar«, sagt Jonas Hauer, der die Führung für Besucher*innen konzipiert hat, die das Museum nicht nur visuell erleben möchten.

Diese Führung ist für Blinde und Besucher*innen mit Seheinschränkungen empfehlenswert.

Besucher*innen betasten die Wände in der Achse des Exils

Jüdisches Museum Berlin, Foto: Ellen Brinkmann

Ort

Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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