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Derzeit sind das Jüdische Museum Berlin, die Bibliothek, das Archiv und der Museumsshop sowie das Museumscafé aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen.

Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie

Öffentliche Führung

In der Führung stellen wir Luries Werk als eine Kunst vor, die in dieser Radikalität einzigartig ist.

In dem dialogischen Rundgang betrachten wir Luries Werke vor dem Hintergrund seiner persönlichen Lebenserfahrungen und ergründen, was das »NO« als permanente Opposition bedeutet. Außerdem betten wir sein Gesamtwerk, das erst jetzt zunehmend an die Öffentlichkeit gelangt, in aktuelle Diskurse über Gewalt, Pornografie und Demokratie ein.

leider verpasst

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

In Rot steht »NO« auf schwarz-orangem Grund

Boris Lurie, No (Red and Black), Öl auf Leinwand, 1963; Boris Lurie Art Foundation, New York, USA
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Ernst Fesseler

Was, wann, wo?

  • Wann jeden Sonntag (vom 3. April bis 31. Juli 2016), 14 Uhr
  • Dauer 1 Stunde
  • Wo Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

    Zum Lageplan
  • Eintritt

    3 Euro pro Person zzgl. Eintritt

  • HinweisEine Anmeldung ist nicht nötig. Kommen Sie einfach dazu.

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