Deutsche Jüdinnen und Juden zur Zeit des Nationalsozialismus – Führung für Erwachsene

Führung für Erwachsene durch die Achsen des Libeskind-Gebäudes

Zwei Gänge mit dunklen Schieferböden und weißen Wänden; ein Gang führt nach rechts und enthält einen Schaukasten, der andere führt nach links zu einer Tür zum Garten des Exils; an den Wänden zwischen den Gängen stehen Städtenamen wie Istanbul, London

Die Führung beschäftigt sich sowohl mit Exponaten aus der Sammlung des Jüdischen Museums als auch mit der Architektur von Daniel Libeskind. Die drei Achsen des Libeskindgebäudes stehen für die Kontinuität jüdischen Lebens in Deutschland, den Versuch eines Neuanfangs im Exil und die systematische Ermordung der europäischen Juden und Jüdinnen.

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Ort

Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Wir zeigen die Eheringe der Eltern der Nobelpreisträgerin Nelly Sachs, die nach Stockholm emigriert ist, und das Foto-album der Familie Kozower, die nach Theresienstadt deportiert wurde. Diese und andere Ausstellungsobjekte geben Einblicke in Biografien deutscher Jüdinnen und Juden zwischen 1933 und 1945.

Ort

Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Was, wann, wo?

  • Wann

    Termin nach Absprache (im Zeitraum 11. Dezember 2017 bis 31. Dezember 2019)

  • Dauer

    1 Stunde

  • Wo
    Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

  • Eintritt

    60 Euro für max. 15 Teilnehmer*innen (zzgl. Eintritt, eine Begleitperson frei)

  • Informationen und Buchungen für Gruppen
    Tel.: +49 (0)30 259 93 305
    Fax: +49 (0)30 259 93 412
    gruppen@jmberlin.de

  • Teilnehmer*innenzahl

    max. 15

Daniel Libeskind (Architekt)

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