Jerusalem für alle Sinne

Führung für Blinde und Sehbehinderte

Historische Karte, die Jerusalem als Mittelpunkt der Welt zeigt (links) und das korrespondierende Tastmodell von Jonas Hauer (rechts)

Eine historische Karte von Jerusalem und das darauf basierende Tastmodell.
Abbildung links: Die ganze Welt in einem Kleberblat, Heinrich Bünting, Magdeburg, 1600, Holzschnitt; Jüdisches Museum Berlin, Inv.-Nr. GDR 90/505/6, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, Foto: Jens Ziehe
Abbildung rechts: Tastmodell von Jonas Hauer; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Birgit Maurer-Porat

Bar Mizwa-Gesänge vor der Klagemauer, Gebetsrufe aus der Al-Aksa Mosche, singende Pilger auf dem Weg zur Grabeskirche: Im Zentrum der Ausstellung Welcome to Jerusalem verdichtet ein Klangbild die religiöse Bedeutung der Stadt für Juden, Christen und Muslime.

Ein Modell des Herodianischen Tempels lässt uns den Weg vom Tempelvorplatz, über den Priestervorhof mit dem Brandaltar, bis zum Heiligtum ertasten. Jesus ging einst diesen Weg – heute führt er Muslim*innen in den Felsendom, der in etwa dort steht, wo vor 2000 Jahren der jüdische Tempel stand.

leider verpasst
Ort

Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Eine Raumcollage aus prominenten Jerusalemer Hotels bietet komfortable Polstermöbel. Wie es die internationale Politik seit über einem Jahrhundert tut, können wir hier über aktuelle und historische Herausforderungen der Region diskutieren.

Die Führung ergänzt nicht-visuelle Wahrnehmungsmomente der Ausstellung mit taktilen Karten und Hands-On-Objekten. So entsteht ein haptischer, akustischer und emotionaler Eindruck dieser ganz besonderen Stadt.

Blick in den Raum »Der Tempel im Judentum« mit der Installation »Augmented Temple«; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff

Wenn Sie sich für eine Veranstaltung anmelden, denken Sie bitte daran, dass das Ticket 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung verfällt. Es wird dann an ggf. wartende Besucher*innen gegeben.
Ort

Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Was, wann, wo?

  • Wann

    Donnerstag, 14. März und 11. April 2019, 18 Uhr

  • Wo
    Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin