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Omer Fast

Reden ist nicht immer die Lösung – Führung für Freundeskreismitglieder im Martin-Gropius-Bau

Omer Fast wurde 1972 in Jerusalem geboren. Heute lebt er in Berlin und gehört zu den markantesten Film- und Videokünstler*innen seiner Generation. In seinem Werk kollidieren Dokumentation und Fiktion miteinander. Der Martin-Gropius-Bau widmet dem Künstler nun seine erste große Soloausstellung in Berlin und zeigt sieben seiner Projekte.

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Ausschnitt aus einer Videoinstallation

Omer Fast: August 2016, Ein-Kanal-Videoinstallation, 3D-Projektion; Courtesy Galerie Arratia Beer / gb agency / Dvir Gallery / James Cohan Gallery / Filmgalerie 451 / Omer Fast

Zu sehen sind: CNN Concatenated von 2002, Looking Pretty for God (nach G.W.) von 2008, 5000 Feet is the Best von 2011, Continuity von 2012, Everything That Rises Must Converge von 2013 und Spring von 2016 sowie eine neue Arbeit mit dem Titel August von 2016. Verbunden werden die sieben Videowerke durch drei inszenierte Warteräume, ähnlich derer beim Arzt, am Flughafen oder bei der Ausländerbehörde.

Die stellvertretende Direktorin des Martin-Gropius-Baus, Dr. Susanne Rockweiler, wird uns in das Werk des Künstlers einführen und uns Hintergründe der Ausstellung erläutern.

Was, wann, wo?

  • Eintritt

    7 Euro

  • Treffpunkt16:45 Uhr, Foyer des Martin-Gropius-Baus, Niederkirchnerstr. 7, 10963 Berlin

    AnmeldungBis 3. Februar 2017 telefonisch unter Tel. +49 (0)30 25 993 553 oder an freunde@jmberlin.de

    HinweisEine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Jüdisches Museum Berlin e.V.

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Veranstaltungsarchiv: Vergangene Veranstaltungen (88)