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Der Besuch des Museums ist nur mit einem Zeitfenster-Ticket möglich, das Sie in unserem Online-Shop erhalten.

Einblicke in die Sammlung des Jüdischen Museums Berlin

Die Kuratorin Michal Friedlander präsentiert ausgewählte Objekte

Die Sammlung ist das Herzstück eines Museums, aber es kann immer nur ein Bruchteil dieser Schätze ausgestellt werden. Hinter jedem Objekt verbirgt sich eine eigene Geschichte, die es lohnt zu erzählen.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Als Freund*innen des Hauses bieten wir Ihnen in regelmäßigen Abständen einen exklusiven Einblick in die Sammlung. So erleben Sie hautnah Dokumente, Kunstwerke, Bilder und Objekte, die das jüdische Leben in Deutschland greifbar machen und das Andenken an die Menschen bewahren, deren Geschichten sie erzählen.

Wir freuen uns sehr, dass sich unsere Kurator*innen die Zeit nehmen, uns ausgewählte Objekte zu präsentieren. Dieses Mal wird uns Michal Friedlander, stellvertretende Sammlungsleiterin und Kuratorin für Judaica und Angewandte Kunst, einige der jüngsten Neuanschaffungen vorstellen.

Silberne, teilvergoldete Tora-Krone

Tora-Krone (Keter), gestiftet von Emma Selbiger, 1912; Jüdisches Museum Berlin, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, Foto: Hans Grunert. Mehr über das Objekt in unseren Online-Sammlungen

Was, wann, wo?

  • Wann Donnerstag, 8. Juni 2017, 18 Uhr
  • Wo Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

    Zum Lageplan
  • Eintritt

    frei

  • Treffpunkt17:45 Uhr, Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer

    Anmeldungbis 5. Juni
    Tel: +49 (0)30 25 993 436
    freunde@jmberlin.de

    Teilnehmer*innenzahlmax. 20 Personen

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Veranstaltungsarchiv: Vergangene Veranstaltungen (88)