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Familienfoto - eine Frau, ein Mann und zwei Kinder

ХАИМ – HEIM. Gespräch mit Filmausschnitten im Rahmen der Reihe »Neue deutsche Geschichten«; Robert Schulzmann

ХАИМ – HEIM

Gespräch mit Filmausschnitten im Rahmen der Reihe Neue deutsche Geschichten

Um das jüdische Leben in Deutschland wiederzubeleben, kamen Anfang der 90er Jahre rund 220.000 russischsprachige Jüd*innen als so genannte Kontingentflüchtlinge aus der Sowjetunion in die Bundesrepublik. Auch die Eltern von Robert Schulzmann beschließen in dieser Zeit, Riga zu verlassen und in Deutschland neu anzufangen. Mit seinem Dokumentarfilmprojekt zieht Robert Schulzmann 25 Jahre später eine Bilanz.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Die W. M. Blumenthal Akademie ist grün markiert

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)

In persönlichen Gesprächen mit seinen Eltern und weiteren aus der Sowjetunion emigrierten Jüd*innen verschiedener Generationen stellt er Fragen nach Identität, Herkunft und Selbstfindung in Deutschland.

Robert Schulzmann gibt einen Einblick in den Entstehungsprozess des noch nicht abgeschlossenen Filmprojekts und zeigt erste Ausschnitte, die mit dem Publikum diskutiert werden. Weitere Informationen zum Regissseur unter www.robertschulzmann.de

Moderation: Alina Gromova (Jüdisches Museum Berlin)

Eine Veranstaltung der Reihe »Neue deutsche Geschichten« im Rahmen der Akademieprogramme des Jüdischen Museums Berlin.

Den Trailer zum Film finden Sie auf Vimeo.

Was, wann, wo?

  • Wann 15. März 2016, 19 Uhr
  • Wo W. M. Blumenthal Akademie,
    Klaus Mangold Auditorium

    Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

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Veranstaltungsreihe: Neue deutsche Geschichten (14)