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Ilse Bing und Ellen Auerbach

Montagskino: Zwei Filmportraits von Antonia Lerch

Ilse Bing und Ellen Auerbach - beide um 1900 in Deutschland geboren, jüdischer Abstammung. Sie haben in Deutschland studiert und sind in den 1930er Jahren emigriert. Jede eine außergewöhnliche Fotografin.

1992 besuchte die Berliner Dokumentarfilmmacherin Antonia Lerch die Künstlerinnen in New York. Sie lässt sie für sich sprechen, behutsam, ohne Kommentar und aufgesetzter Inszenierung. Dadurch entstehen unmittelbare, anrührende Filme, in denen Persönlichkeitsgeschichte, Zeitgeschichte und Geschichte der Fotografie auf harmonische Weise zusammenfließen. Ein aufwühlendes Kulturzeugnis einer vergangenen Generation.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau EG, Auditorium
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Filmpräsentation in Anwesenheit der Regisseurin, Dokumentarfilm, New York 1992, Regie: Antonia Lerch, beide Filme je 57 Minuten

Was, wann, wo?

  • Wann 14. April 2014, 19:30 Uhr
  • Wo Altbau EG, Auditorium

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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