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Kıymet

Filmvorführung und Gespräch mit Canan Turan im Rahmen der Reihe Neue deutsche Geschichten

Die Regisseurin Canan Turan porträtiert in ihrem Film die Geschichte ihrer Großmutter Kıymet Özdemir, die 1972 aus politischen Gründen die Türkei verließ und nach Berlin-Kreuzberg migrierte. Als Arbeiterin und Aktivistin demonstrierte sie damals für die Rechte der türkeistämmigen Gastarbeiter*innen, für diskriminierungsfreie Bildung und gegen Rassismus in Deutschland. Zu Hause aber ertrug sie ein leidvolles Eheleben. Heute lebt sie wieder in ihrem Dorf an der thrakischen Mittelmeerküste. Canan Turan zeigt im Gespräch zwischen den Generationen, wie Migrationserfahrung nicht nur Familiengeschichten, sondern auch deutsche Geschichte prägt.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Die W. M. Blumenthal Akademie ist grün markiert

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)

Trailer zum Film Kıymet von Canan Turan

Dokumentarfilm, UK/ Deutschland 2012, Regie: Canan Turan, Laufzeit: 26 Min., Deutsch/ Türkisch mit deutschen Untertiteln

Eine Veranstaltung der Reihe Neue deutsche Geschichten im Rahmen der Akademieprogramme des Jüdischen Museums Berlin.

Was, wann, wo?

  • Wann 8. Juli 2014, 19:30 Uhr
  • Wo W. M. Blumenthal Akademie,
    Klaus Mangold Auditorium

    Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

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Veranstaltungsreihe: Neue deutsche Geschichten (14)