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Portrait Moses Mendelssohn und Grafik

Un­sterbliches – „Schönheit lieben“

Begleit­programm zur Aus­stellung „Wir träumten von nichts als Aufklärung“ – Moses Mendelssohn

Mit einem Count­down fiebert die Berliner Mendels­sohn-Gesellschaft seit 2020 dem 300. Geburts­tag des großen jüdischen Philosophen und Aufklärers am 6. September 2029 entgegen. Anlässlich der aktuellen Ausstellung „Wir träumten von nichts als Aufklärung“ schließt sich das Jüdische Museum Berlin den Feierlich­keiten zu Mendels­sohns 293. Geburts­tag an und begeht diese gemeinsam mit der Mendels­sohn-Gesellschaft.

Di, 6. Sep 2022, 18 Uhr

Ort

Bodendenkmal des ehemaligen Wohnhauses von Moses Mendelssohn
Außer Haus: Spandauer Straße, Berlin-Mitte / Ecke Karl Liebknecht-Straße

Mit einer Lesung des Schau­spielers Burghart Klaußner wird der Denker, der „Unsterbliches wirkte“, an dem Ort geehrt, der ihn für immer mit Berlin verbindet: vor seinem ehemaligen Wohn­haus in der Spandauer Straße in Berlin-Mitte, wo heute ein Denkmal von Micha Ullman und eine Gedenk­tafel an Moses Mendels­sohn erinnern. Duo Clariac – das sind Christine Pate, Akkordeon, und Matthias Badczong, Klarinette – begleitet den Jour fixe zu Mendels­sohns Geburtstag musikalisch mit Werken von Georg Friedrich Händel und anderen.

In Kooperation mit der Mendels­sohn-Gesellschaft und der Stiftung St. Matthäus.

Pro­gramm der Mendels­sohn-Gesellschaft

Neben dem Jüdischen Museum Berlin bietet auch die Mendels­sohn-Gesell­schaft Veran­staltungen zur Aus­stellung an.
Informationen und Anmeldung

Was, wann, wo?

  • Wann Di, 6. Sep 2022, 18 Uhr
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  • Wo Bodendenkmal des ehemaligen Wohnhauses von Moses Mendelssohn

    Außer Haus: Spandauer Straße, Berlin-Mitte / Ecke Karl Liebknecht-Straße

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  • Eintritt

    frei

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Begleitprogramm zur Ausstellung: „Wir träumten von nichts als Aufklärung“ – Moses Mendelssohn (9)