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Ausschnitt aus einem Ölgemälde: Porträt von Moses Mendelssohn im Halbprofil, die Augen sind auf die Betrachtenden gerichtet, das linke ist durch einen roten Rahmen hervorgehoben

Sonntags-Brunch mit Mendelssohn

Frühstück mit Führung durch die Ausstellung

Zusammen­kommen, gemeinsam essen und dabei diskutieren über Gott und die Welt – das taten die Menschen schon im 18. Jahr­hundert gerne. Manche Themen be­schäftigen uns damals wie heute:

Welche Rolle spielt der Grad der Integration bei der Ent­scheidung über das Bleibe­recht? Wer bestimmt, wo wer leben darf?

Kurzum: Es ging um Fragen, wie Zusammen­leben funktionieren kann. Für Moses Mendelssohn, als Jude in Preußen, waren diese Fragen elementar und er tauschte sich dazu mit Freund*innen und Anders­denkenden aus; per Brief, Veröffent­lichungen oder in Gesprächen.

vergangene Veranstaltung

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau EG, Museumscafé
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Folgen Sie Mendelssohns Debatten zur jüdischen Gleich­berechtigung, über Juden­porzellan, Geschmack und Ästhetik durch Gespräche mit Museums­referent*innen in der Ausstellung.

Zu Beginn und nach Belieben auch zwischen­durch nehmen Sie Platz am gedeckten Tisch im Museums­café von eßkultur, wo Sie in fünf Gängen Geschmäcker und Ess­kulturen des 18. Jahrhunderts erwarten.

In Kooperation mit eßkultur

Gedeckter Tisch mit Teller, Brotkorb und Blumenstrauß

Mendelssohn-Matinée; Foto: Birgitt Claus

Was, wann, wo?

  • Wann So, 8. Mai, 29. Mai, 19. Juni 2022, jeweils 11–14 Uhr
    Die Veranstaltung am 19. Juni ist bereits ausgebucht.
    Die Veranstaltung am 17. Juli 2022 muss leider entfallen.
  • Wo Altbau EG, Museumscafé

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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Begleitprogramm zur Ausstellung: „Wir träumten von nichts als Aufklärung“ – Moses Mendelssohn (9)