Redemption Blues

Montagskino zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Der Dokumentarfilm von Peter Stastny aus dem Jahr 2017 beginnt dort, wo andere Schoah Darstellungen aufhören. Wie soll es weitergehen, wenn niemand mehr die Schoah bezeugen kann? In den Gesprächen des Regisseurs mit ausgewählten Zeitzeug*innen geht es um die Zukunft des Gedenkens. „Wenn du nach Hoffnung suchst, so kratzt du am Boden des Fasses“ sagt der Gitarrist Marc Ribot, einer der Protagonisten der Radical Jewish Culture, die in Redemption Blues die acht Lebensgeschichten mit einem Strom improvisierter Musik begleiten.

Mo, 27. Jan 2020, 19 Uhr
Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium


Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
(gegenüber dem Museum)

Drei Männer spielen Musik

Redemption Blues Trio (Anthony Coleman, Frank London, Marc Ribot), New York; Foto: Lisa Rinzler, Rechte: Peter Stastny

Deutsche Fassung unter Mitwirkung von Anthony Coleman (Klavier), Frank London (Trompete) und Marc Ribot (Gitarre). Im Anschluss an die Filmaufführung findet ein Gespräch mit dem Regisseur Peter Stastny statt.

Originaltitel REDEMPTION BLUES
Gattung Dokumentarfilm
Regie Peter Stastny
Produktionsländer Österreich & USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 84 Minuten

Wenn Sie sich für eine Veranstaltung anmelden, denken Sie bitte daran, dass das Ticket 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung verfällt. Es wird dann an ggf. wartende Besucher*innen gegeben.

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Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium


Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
(gegenüber dem Museum)

Was, wann, wo?

  • Wann

    Mo, 27. Jan 2020, 19 Uhr

  • Wo
    W. M. Blumenthal Akademie,
    Klaus Mangold Auditorium

    
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

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